BREAKEVEN

Unser System

Ein System. Neun Phasen. Ein Ziel: der Exit.

Wir bauen Startups nicht nach Bauchgefühl, sondern nach einem reproduzierbaren Prozess. Das ist das BREAKEVEN OS.

Warum System

Kein Einzelfall-Glück. Ein System.

Die meisten Startups scheitern nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung. Wir bauen deshalb nach einem Prozess, der sich wiederholen lässt, neun Phasen, jede mit einem klaren Ergebnis. Du weißt jederzeit, wo dein Unternehmen steht und was als Nächstes zählt. Klare Ziele, klare Zahlen, klare Verantwortung.

Kein Portfolio aus Wetten. Eine Reihe von Unternehmen, systematisch bis zum Exit gebaut.

Das BREAKEVEN OS

Von der Idee bis zum Exit: neun Phasen, neun Ergebnisse

  1. 1

    Ideation, der richtige Markt

    Du startest in einem Markt mit belegbarer Nachfrage, nicht mit einer Idee auf Verdacht.

  2. 2

    Recruiting, das richtige Team

    Du hast den passenden Mitgründer an deiner Seite. Komplementär, verbindlich, hungrig.

  3. 3

    Pre-Seed Funding, finanziert ab Tag eins

    Deine Firma steht und ist finanziert. Du baust vom ersten Tag an, statt Geld zu suchen.

  4. 4

    Setup, schneller Start, klarer Ablauf

    Klarer Ablauf, schneller Start, du bist in kürzester Zeit handlungsfähig.

  5. 5

    PMF, ein Produkt, das Kunden brauchen

    Du baust kein Produkt auf Verdacht, sondern eines, das echte Kundenprobleme löst.

  6. 6

    Seed Funding, Kapital zum Skalieren

    Du hast die Mittel, um zu wachsen, sauber aufgesetzt und DD-fest.

  7. 7

    Scale-Ready, bereit zu wachsen

    Dein Unternehmen kann skalieren, ohne zu brechen. Das Fundament steht.

  8. 8

    Scaling, Wachstum über den Break-Even

    Du wächst. Umsatz hoch, Break-Even erreicht, und darüber hinaus.

  9. 9

    Exit, der Wert wird realisiert

    Du realisierst den Wert deines Unternehmens. Als beteiligter Gesellschafter.

Der Break-Even-Gedanke

Warum wir BREAKEVEN heißen

Jedes Venture startet mit Investment. In der Frühphase fließt mehr rein als raus, das ist eingeplant. Der Wendepunkt ist der Break-Even-Point: ab hier trägt sich dein Unternehmen selbst. Unser System ist darauf ausgelegt, diesen Punkt planbar zu erreichen, und dann konsequent darüber hinaus zu wachsen, bis zum Exit.

Die Kurve ist kein Zufall. Sie ist der Plan.

Dein Einstieg

Dein Einstieg ins System

Für Gründer

Du startest nicht mit einer unsicheren Idee auf der Suche nach Geld, sondern mit einer finanzierten, marktreifen Idee und einem Team an deiner Seite. Du wirst Gesellschafter deines Startups und bist beim Exit beteiligt.

Für Gründer

Für Investoren

Du investierst nicht in eine Wette, sondern in einen reproduzierbaren Prozess mit klaren Ergebnissen je Phase. Lass uns über Co-Investment und Pipeline sprechen.

Für Investoren

Gut zu wissen

Häufige Fragen zum BREAKEVEN OS

Das BREAKEVEN OS ist unser Operating System für den Aufbau von Startups. Es ist ein reproduzierbarer Prozess aus neun Phasen, der jedes Venture von der ersten Idee bis zum Exit steuert. Jede Phase hat ein klares Ergebnis, das erreicht sein muss, bevor die nächste beginnt. So wird aus Einzelfall-Glück ein System, das sich wiederholen lässt.

Weil sich der Weg von der Idee zum Exit sauber in neun aufeinander aufbauende Schritte gliedern lässt: Markt, Team, Finanzierung, Setup, Product-Market-Fit, Skalierungskapital, Scale-Readiness, Wachstum und Exit. Jede Phase adressiert genau das Risiko, das an dieser Stelle über Erfolg oder Scheitern entscheidet. Weniger Phasen würden Risiken bündeln, mehr würden den Prozess künstlich verkomplizieren.

Über ein klares Ergebnis, nicht über ein Bauchgefühl. Erst wenn das Ziel einer Phase erreicht ist, etwa ein validierter Markt oder ein wiederholbarer Verkauf, geht es weiter. Diese Übergänge sind der eigentliche Wert des Systems, weil die häufigste Ursache für gescheiterte Startups das zu frühe Springen in die nächste Phase ist.

Dann bleibt es dort, bis das Problem gelöst ist, oder wir ziehen gemeinsam die Konsequenz. Ein System, das jede Idee durchwinkt, wäre wertlos. Governance und klare Kennzahlen sorgen dafür, dass ein Stillstand früh sichtbar wird und nicht erst, wenn viel Kapital verbrannt ist. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Beschäftigung und Fortschritt.

Das Gerüst ist gleich, die Inhalte sind es nicht. Jedes Venture durchläuft dieselben neun Phasen mit denselben Gates, aber Markt, Produkt und Team sind individuell. Der Prozess gibt die Struktur vor, nicht die Antworten. So profitiert jedes neue Venture von dem, was die vorherigen gelernt haben.

Weil ein Unternehmen anders gebaut wird, wenn das Ziel von Anfang an klar ist. Wer weiß, an wen er einmal verkaufen will, achtet früh auf saubere Strukturen, klare Zahlen und eine belastbare Cap Table. Das kostet in der Frühphase ein paar Tage und spart bei der Due Diligence Monate und oft einen erheblichen Teil des Kaufpreises.

Indem es genau die Reihenfolge erzwingt, die zum Break-Even führt: erst der richtige Markt, dann das richtige Team, dann ein Produkt, das Kunden brauchen, dann wiederholbarer Vertrieb, und erst danach Skalierung. Jede Phase muss ihr Ergebnis liefern, bevor Kapital in die nächste fließt. So wird nicht in eine unbewiesene Idee skaliert, sondern Schritt für Schritt auf den Punkt hingearbeitet, an dem sich das Venture selbst trägt.

Orientierung und Tempo. Als Gründer weißt du oft nicht, was du zuerst angehen sollst, weil dir die Erfahrung aus vielen Gründungen fehlt. Genau da setzt das OS an: Es sagt dir in jeder Phase, was jetzt zählt und was warten kann, und bringt Best Practices aus allen bisherigen Ventures mit. Du triffst die Entscheidungen, aber du triffst sie nicht blind.

Ein VC gibt Kapital und hält sich operativ heraus. Ein Accelerator begleitet bestehende Teams für einige Wochen. Das BREAKEVEN OS dagegen steuert ein Venture operativ über alle neun Phasen bis zum Exit. Der Hebel ist nicht das Geld allein, sondern der wiederholbare Prozess dahinter.

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Startup aufbauen, der systematische Weg von der Idee bis zum Exit

Rund um das Thema Startup aufbauen tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Hier beantworten wir sie ehrlich, von den Grundlagen über die Phasen und die Finanzierung bis zu den häufigsten Fehlern.

Worauf kommt es beim Aufbau eines Startups wirklich an?

Ein Startup aufzubauen ist kein Glücksspiel, oder sollte es zumindest nicht sein. Die meisten Gründungen scheitern nicht, weil die Idee schlecht war, sondern weil die Umsetzung fehlte: kein Markt, keine Distribution, keine Struktur. Wer ein Startup aufbauen will, braucht deshalb weniger eine geniale Eingebung als einen belastbaren Prozess.

Genau darin liegt der blinde Fleck vieler Gründungen. Über Ideen wird viel gesprochen, über Umsetzung wenig. Dabei entscheidet sich der Erfolg fast immer an den unspektakulären Fragen: Wer kauft? Über welchen Kanal? Zu welchen Kosten? Und wer im Team ist dafür verantwortlich?

Am Anfang steht nicht das Produkt, sondern der Markt und das Team. Ein Startup aufzubauen heißt zuerst, einen Markt mit echter Nachfrage zu finden und die richtigen Menschen zusammenzubringen. Erst danach lohnt sich der Bau. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst monatelang am Produkt feilt, verbrennt Zeit und Kapital, die zwei Ressourcen, die ein junges Unternehmen am wenigsten hat.

Ein Markt ist dann interessant, wenn Nachfrage bereits existiert und messbar ist. Nicht, wenn eine Studie behauptet, der Markt werde in fünf Jahren zweistellig wachsen. Der sicherste Beleg für Nachfrage ist immer noch, dass jemand heute Geld dafür ausgibt, wenn auch bei jemand anderem.

Beim Team zählt weniger der Lebenslauf als die Kombination. Zwei Gründer mit denselben Stärken sind ein Risiko, keine Absicherung. Was funktioniert, sind komplementäre Rollen: jemand, der verkauft, und jemand, der baut. Beide mit echter Beteiligung, beide mit Verantwortung für Zahlen statt für Aufgaben.

Und dann kommt das, worüber niemand gern spricht: Verbindlichkeit. Abmachungen müssen gelten, auch dann, wenn es unbequem wird. Ohne diese Basis hilft kein Prozess der Welt.

In welchen Phasen läuft der Aufbau eines Startups ab?

Der Aufbau eines Startups folgt einer klaren Abfolge: Ideation, Recruiting, erste Finanzierung, Setup, Product-Market-Fit, Skalierungskapital, Scale-Readiness, Scaling und Exit. Jede dieser Phasen hat ein klares Ergebnis, das erreicht sein muss, bevor die nächste beginnt. Bei BREAKEVEN sind das neun Phasen, das BREAKEVEN OS. So wird aus einem diffusen „Wir gründen mal" ein steuerbarer Prozess.

Der Wert dieser Struktur zeigt sich vor allem an den Übergängen. Die häufigste Ursache für gescheiterte Startups ist nicht ein einzelner Fehler, sondern das zu frühe Springen in die nächste Phase. Skaliert wird, bevor der Vertrieb wiederholbar ist. Personal wird aufgebaut, bevor der Umsatz trägt. Kapital wird eingesammelt, bevor klar ist, wofür.

Ein System verhindert genau das. Es sagt nicht nur, was als Nächstes zu tun ist, sondern auch, was noch nicht dran ist. Diese zweite Funktion wird unterschätzt und ist oft die wertvollere.

Am Ende steht der Exit, und zwar nicht als nachträgliche Idee, sondern als Ziel, das ab Phase eins feststeht. Wer weiß, an wen er einmal verkaufen will, baut das Unternehmen anders. Sauberere Strukturen, sauberere Zahlen, weniger Überraschungen in der Due Diligence.

Konkret heißt das: Cap Table und Governance werden schon bei der Gründung so aufgesetzt, dass sie einer späteren Prüfung standhalten. Verträge, Kennzahlen und Prozesse werden dokumentiert, während sie entstehen, nicht rekonstruiert, wenn ein Käufer fragt. Das kostet in Phase drei ein paar Tage. Es spart in Phase neun Monate und oft einen erheblichen Teil des Kaufpreises.

Ebenso wichtig ist der Einsatz von Technologie zum richtigen Zeitpunkt. KI-Agenten automatisieren heute Prozesse, für die ein Startup vor wenigen Jahren Personal aufbauen musste. Richtig eingesetzt heben sie Effizienz und Distribution auf ein neues Niveau. Falsch eingesetzt, nämlich zu früh und ohne bewiesenen Vertrieb, automatisieren sie nur ein Problem, das noch niemand gelöst hat.

Braucht man Kapital, um ein Startup aufzubauen?

Viele Gründer stellen sich die Frage, ob sie ihr Startup bootstrappen oder finanzieren lassen sollen. Bootstrapping gibt dir Kontrolle, kostet aber Tempo. Externe Finanzierung gibt dir Tempo, kostet aber Anteile.

Beide Wege funktionieren, aber sie passen zu unterschiedlichen Geschäftsmodellen. Wer ein dienstleistungsnahes Modell mit früher Marge baut, kann bootstrappen. Wer in einen Markt geht, in dem Geschwindigkeit über Marktanteile entscheidet, verliert ohne Kapital.

Ein Venture Builder wie BREAKEVEN löst den Zielkonflikt anders. Die Finanzierung steht schon in der Frühphase, sodass das Team von Tag eins an bauen und verkaufen kann, statt monatelang Kapital zu suchen. Jedes Venture startet bei uns mit 100.000 Euro: 25.000 Euro Stammkapital und 75.000 Euro als Darlehen. Damit sind Gründung, erster Prototyp und die Anfangsphase abgedeckt.

Der Preis dafür ist Ehrlichkeit an anderer Stelle. In der Frühphase gibt es kein klassisches Gehaltspaket. Das Gehalt startet ab Product-Market-Fit, also ab dem Punkt, an dem der Markt bewiesen hat, dass er zahlt. Wer diese Phase nicht überbrücken kann, sollte den Schritt gut überlegen.

Startup selbst aufbauen oder mit einem Venture Builder?

Du kannst ein Startup allein aufbauen, mit voller Freiheit und vollem Risiko. Oder du baust es mit einem Partner, der den Prozess kennt.

Ein Venture Builder bringt Kapital, Struktur, Vertrieb und Erfahrung ein und arbeitet als zusätzlicher Mitgründer mit. Der Unterschied zeigt sich meist nicht am Start, sondern in der Geschwindigkeit, mit der aus einer Idee ein tragfähiges Unternehmen wird. Was ein Solo-Gründer in achtzehn Monaten lernt, hat ein Venture Builder in mehreren Ventures parallel bereits durchlaufen.

Der Preis ist Beteiligung. Du gibst Anteile ab und du gibst ein Stück Autonomie ab, weil Governance, KPIs und regelmäßige Abstimmungen zum Modell gehören. Wer damit ein Problem hat, ist mit dem Alleingang besser bedient.

Was du im Gegenzug bekommst, ist substanziell: eine validierte Idee, ein komplementärer Mitgründer, Startkapital, ein Netzwerk aus Steuer-, Rechts- und Finanzpartnern, und ein Prozess, der bereits mehrfach bis zum Exit geführt hat. Für viele ist das der Unterschied zwischen gründen wollen und tatsächlich gründen.

Was sind die häufigsten Fehler beim Startup aufbauen?

Die typischen Fehler wiederholen sich. Zu viel Produkt, zu wenig Vertrieb. Monatelang wird gebaut, bevor überhaupt jemand gefragt wurde, ob er zahlen würde.

Zweiter Klassiker: keine klaren Zahlen. Es gibt kein Dashboard, keine wöchentliche Kennzahl, keinen Verantwortlichen. Probleme werden dadurch nicht kleiner, sie werden nur später sichtbar und dann teurer.

Dritter Fehler: kein definiertes Ziel. Wer nicht weiß, wo er hinwill, kann nicht entscheiden, was er nicht tut. Ein klares Exit-Ziel ist kein Zynismus, sondern ein Filter für jede operative Entscheidung.

Und schließlich die Annahme, dass Wachstum von selbst kommt, sobald das Produkt gut genug ist. Tut es nicht. Wachstum ist Arbeit an Kanälen, an Kosten pro Kunde, an Wiederholbarkeit. Ein System beugt genau dem vor, weil jede Phase ein Ergebnis hat, das erreicht sein muss, bevor es weitergeht.

Ein fünfter Fehler wird selten benannt, richtet aber den größten Schaden an: das falsche Gründerteam. Fachliche Lücken lassen sich schließen. Fehlende Verbindlichkeit nicht. Wer Zusagen nicht hält, wer Entscheidungen aussitzt, wer Konflikte meidet, der bremst ein Unternehmen stärker als jeder Wettbewerber. Deshalb steht bei uns das Recruiting an zweiter Stelle des Prozesses, direkt hinter dem Markt und lange vor dem Produkt. Gründer vor Idee.

Wie hilft das BREAKEVEN OS beim Startup aufbauen?

BREAKEVEN ist ein Venture Builder aus Hannover und funktioniert wie ein zusätzlicher Mitgründer. Wir geben nicht nur Kapital, wir bauen mit.

Seit 2021 haben wir sechs Ventures gegründet und dabei ein System entwickelt, das jedes Unternehmen über neun klar definierte Phasen bis zum Exit steuert. Dahinter steht echte Erfahrung: über 40 Beteiligungen aus der Management-Historie unseres Gründers und ein Team, das in seiner Laufbahn bereits mehr als zehn Exits mit einem Volumen von über 500 Millionen Euro realisiert hat.

Als Gründer bei BREAKEVEN startest du nicht mit einer unsicheren Idee auf der Suche nach Geld, sondern mit einer finanzierten, validierten Idee, einem komplementären Team und einem Prozess, der trägt. Du wirst Gesellschafter deines Startups und bist beim Exit beteiligt.

Wir versprechen dir dabei keinen leichten Weg. Ein Startup aufzubauen bleibt harte Arbeit, auch mit System. Was wir dir versprechen, ist, dass du diese Arbeit nicht allein machst und dass du sie nicht an der falschen Stelle machst. Der Prozess sagt dir, was zählt, und ebenso, was warten kann. Das ist der Unterschied zwischen Beschäftigung und Fortschritt.

Du willst dein eigenes Unternehmen aufbauen, systematisch, nicht auf Verdacht? Dann sollten wir uns kennenlernen. Für Gründer .

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