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NDA (Non-Disclosure Agreement)

Ein NDA (Non-Disclosure Agreement), auch Vertraulichkeitsvereinbarung genannt, ist ein Vertrag, der die Vertraulichkeit von Informationen regelt. NDAs werden häufig im Zusammenhang mit Startups und Geschäftsideen genutzt.

Zweck

Ein NDA stellt sicher, dass sensible Informationen, etwa technische Details, Finanzdaten oder Marketingpläne, die zwischen zwei Parteien ausgetauscht werden, nicht an Dritte gelangen. Es kann zwischen Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Einzelpersonen geschlossen werden.

Ein- und zweiseitige NDAs

Bei einem einseitigen NDA ist nur eine Partei zur Vertraulichkeit verpflichtet, typischerweise, wenn nur eine Seite Informationen preisgibt. Bei einem zweiseitigen NDA verpflichten sich beide Parteien, was sinnvoll ist, wenn beide Seiten vertrauliche Informationen teilen.

Grenzen und Praxis

Nicht alle Informationen lassen sich per NDA schützen, etwa solche, die bereits allgemein bekannt sind. In Deutschland sind NDAs rechtlich anerkannt. Wichtig ist eine sorgfältige Formulierung, damit der Vertrag den Anforderungen entspricht und rechtsgültig ist. So bleibt ein NDA ein wirksames Instrument, um Geschäftsinformationen zu schützen und Risiken zu senken.

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