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Geschäftsideen: Die besten Ideen für dein eigenes Business finden & umsetzen

Die Basis eines erfolgreichen Unternehmens ist die Geschäftsidee. Schauen wir uns erfolgreiche Gründer:innen an, finden wir viele Beispiele für zündende Geschäftsideen, die genau auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten waren. Bekannte Unternehmen, wie z.B. Microsoft oder PayPal basieren auf einer initialen Geschäftsidee, doch es wäre fatal, sie darauf zu reduzieren.

Die besten Geschäftsideen nützen nichts, wenn es an der Ausführung hapert. Wer eine Geschäftsidee finden möchte, sucht oft nach Konzepten, die es in dieser Form noch nicht gibt. Dabei ist es sehr unwahrscheinlich auf etwas zu stoßen, das sich in dieser Form noch niemand gedacht hat. Es kommt also eher darauf an, Geschäftsideen zu verfolgen, für die es eine Nachfrage gibt, die noch Platz für ein weiteres Unternehmen lassen – also z. B. für dein Startup.

Wir erklären dir im Folgenden, wie du gute Geschäftsmodelle entwickeln kannst, welche verschiedenen Arten es gibt und wie du herausfindest, welche davon perfekt zu dir passen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die immer beliebter werdenden Online-Business-Ideen, die sich mit wenig Startkapital umsetzen lassen. Zudem stellen wir dir zum Schluss noch das besondere Programm von BREAKEVEN vor.

 

Wie wichtig ist die Geschäftsidee für mein Business?

Wenn man sich Beispiele für erfolgreiche Geschäftsideen anschaut, wird man feststellen, dass diese oftmals, aber nicht immer, von einem hohen Innovationsgrad geprägt waren. Nehmen wir mal Amazon als Beispiel: Der von Jeff Bezos als Buchhandel gestartete Shop war nicht der erste Online-Shop. Dennoch kann man das Konzept von Amazon als neue Geschäftsidee bezeichnen, da Bezos sich einerseits in einer Branche bewegte, die bisher von stationären Ladengeschäften geprägt war und andererseits vom ersten Tag an die maximale Kundenzentrierung in den Fokus rückte. Seine Idee war es also nicht, einen Online-Buchhandel aufzubauen, sondern den Shop mit der besten Kundenzufriedenheit zu betreiben.

Die Kund:innen zufrieden machen – das klingt natürlich zunächst trivial. Aber tatsächlich hat sich gezeigt, dass es nicht immer besonders geniale Geschäftsideen braucht, um sich am Markt zu behaupten. Kuriose Erfindungen und originelle Geschäftsideen, wie sie häufig in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ präsentiert werden, haben natürlich auch ihren Stellenwert. Doch selten sind es besonders kreative Geschäftsideen, die wirklich den Unterschied machen. Oft geht es nur darum, ein bestehendes Konzept auf dem Markt besser umzusetzen, als es die Konkurrenz tut.

 

Wie finde ich eine Geschäftsidee?

Du musst kein geniales Genie sein, um eine Geschäftsidee entwickeln zu können. Aber du solltest ein Gespür dafür haben, was gerade am Markt nachgefragt wird und wo zu wenig Angebot vorherrscht, um diese Nachfrage bedienen zu können.

Zudem ist es sinnvoll, wenn du dich einmal selbst hinterfragst, ob du eine Gründerpersönlichkeit bist. Ein Unternehmen zu gründen bedeutet Risiken einzugehen und auch mal etwas Gegenwind in schwierigen Phasen zu ertragen. Je nachdem, wie risikofreudig du bist und welchen Unternehmenstyp du anstrebst, kommen für dich unterschiedliche Konzepte infrage.

 

Grundsätzlich gibt es drei Arten von Geschäftskonzepten bzw. -ideen:

  • bestehende Konzepte

  • verbesserte Konzepte

  • neue Konzepte

Bei bestehenden Konzepten erfindest du das Rad nicht neu, sondern setzt eine Geschäftsidee genau so um, wie es auch schon viele andere Marktteilnehmer tun. Damit du auf diese Weise erfolgreich Geld verdienen kannst, muss ein Nachfrageüberschuss in deiner Nische bestehen. Durch den Eintritt neuer Marktteilnehmer kannst du relativ schnell Marktanteile verlieren. Dafür ist der Einstieg recht einfach und mit geringen Risiken verbunden. Ein Beispiel für dieses Modell ist u. a. das Franchising, das schon viele Gründer:innen in eine erfolgreiche Selbständigkeit geführt hat.

Verbesserte Konzepte sind immer noch nah an bestehenden Konzepten ausgerichtet, verfügen aber über ein klares Alleinstellungsmerkmal. Die verbesserten Ideen können entweder mehr Vorteile bieten und sind dann etwas teurer als die bestehende Lösung oder aber sie bieten die gleichen Vorteile zum günstigeren Preis. Hier musst du nur aufpassen, dass du mit deinem Angebot nicht irgendwo in einer undefinierbaren Mitte landest und deine Zielgruppe ungewollt ausdünnst. Eine gute Branchenkenntnis hilft dir dabei, diesen Fehler nicht zu machen.

Die letzte Gruppe sind schließlich die gänzlich neuen Konzepte. Dabei handelt es sich oft um disruptive Geschäftsmodelle, die eine ganze Branche auf den Kopf stellen können. Allerdings gibt es anfangs manchmal noch gar keine richtige Nachfrage nach der angebotenen Leistung, weil der Markt noch gar nicht darauf eingestellt ist. Als Gründer:in musst du in diesem Fall also nicht nur etwas Neues erfinden, sondern auch in den Köpfen deiner Zielgruppe erst mal einen Need erzeugen.

 

Und was passt jetzt am besten zu mir?

Natürlich sind besonders innovative Geschäftsideen etwas, für das sich Gründer:innen begeistern können. Doch auch im Dienstleistungsbereich und besonders im Handwerk lässt sich die eine oder andere Geschäftsidee schnell in die Tat umsetzen, ohne dass jahrelang an der Entwicklung eines Produktes gearbeitet werden muss, das vielleicht nie die Marktreife erreichen wird.

 

Eine Geschäftsidee in fünf Schritten entwickeln

Die Suche nach der einen Geschäftsidee, die dein Leben verändern wird, ist nicht mal ebenso nebenbei erledigt. Aber es ist eine gute Übung, wenn du zunächst einfache Geschäftsideen entwickelst, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Prozess der Ideenfindung abläuft.

Im Endeffekt musst du dazu immer nur fünf Schritte nacheinander ausführen. Es geht mit dir als Person los und spezifiziert sich dann weiter über die konkrete Benennung eines Problems. Die Lösung des Problems stellt schließlich dein Service oder dein Produkt dar.

Das sind die fünf Schritte, um deine Geschäftsidee zu finden:

  1. Deine Stärken ermitteln: Du kannst deine Ideen natürlich auch in Branchen umsetzen, in denen du dich (noch) nicht auskennst. Aber es ist enorm hilfreich, wenn du zunächst kleine Geschäftsideen angehst, bei denen du deine Expertise und deine Stärken einbringen kannst. Je weniger dein Business von externen Skills und Ressourcen abhängig ist, desto schlanker kannst du starten.

  2. Problem identifizieren: Es gibt unzählige Probleme, mit denen Menschen im Alltag konfrontiert sind. Oft haben die betroffenen Personen aber Strategien entwickelt, um diese Situationen trotzdem zu meistern. Mit deiner Geschäftsidee solltest du ein Problem adressieren, das nicht so einfach substituiert werden kann, sodass eine Zahlungsbereitschaft für dein Produkt oder deinen Service besteht.

  3. Monetarisierbarkeit prüfen: Ideen und Konzepte können nur dann zu einem vollwertigen Business ausgebaut werden, wenn eine entsprechende Zahlungsbereitschaft für dein Angebot besteht. Produkte und Services, die in der Entwicklung und im laufenden Betrieb sehr teuer sind und nur auf einen Nischenmarkt abzielen, haben schlechtere Karten als massentaugliche Angebote.

  4. Konkurrenz durchleuchten: Du bist mit Sicherheit nicht die erste Person, die ein bestimmtes Problem deiner Zielgruppe identifiziert hat. Wenn es schon Konkurrenz gibt, ist das grundsätzlich ein gutes Zeichen. Denn wenn es in einem Markt keinen Wettbewerb gibt, kann das auch bedeuten, dass es sich schlichtweg nicht lohnt, hier unternehmerisch tätig zu werden.

  5. Dein (einzigartiges) Geschäftsmodell entwickeln: Wenn du die vorherigen vier Schritte durchlaufen hast, geht es nun darum, aus dem Konzept ein echtes Geschäftsmodell mit einem Business-Plan zu machen. Erst wenn du deine Idee konkret ausarbeitest, wirst du feststellen, ob sich daraus wirklich ein Unternehmen entwickeln lässt.

Die Entwicklung einer Geschäftsidee am Beispiel eines E-Scooter-Anbieters

Seit ein paar Jahren sind unsere Straßen auf einmal voll mit E-Scootern. Wir schauen uns die eben vorgestellten fünf Schritte einmal anhand dieses Geschäftsmodells an. So könnte der Ideenfindungsprozess bei Unternehmen dieser Art ausgesehen haben.

 

1 – Stärken ermitteln

Über die Stärken der Gründer:innen kann man natürlich nur mutmaßen. Aber wenn man sich z. B. den Lebenslauf von Brad Bao, dem CEO von Lime, anschaut, wird man feststellen, dass dieser weitreichende Erfahrungen in den Bereichen Marketing und Venture Capital vorweisen konnte. Die Gründung eines eigenen Startups ist da kein weiter Schritt mehr gewesen.

 

2 – Problem identifizieren

Es ist kein neues Problem, dass Menschen von A nach B kommen müssen. In den letzten Jahren hat die Sharing Economy als Ergänzung zum ÖPNV mächtig zugelegt. Besonders das Carsharing ist sehr beliebt, aber auch nicht immer perfekt geeignet, weil z. B. ein Parkplatz gefunden werden muss. Es war also noch Raum für eine Mobilitätslösung, die noch flexibler ist und nicht einmal den Besitz eines Führerscheins voraussetzt.

 

3 – Monetarisierbarkeit prüfen

Menschen sind bereit dazu, für Mobilität Geld auszugeben. Im Vergleich zum existierenden Car Sharing müsste das Fahren mit dem E-Scooter aber günstiger sein, weil u. a. kein Schutz vor Regen gewährleistet ist. Zudem wird man mit dem Auto vermutlich immer noch ein bisschen schneller unterwegs sein. Dafür sind die E-Scooter aber auch in der Anschaffung und im Unterhalt deutlich günstiger, sodass sie sich schneller amortisieren dürfen.

 

4 – Konkurrenz durchleuchten

Ein neuer E-Scooter-Anbieter steht nicht nur im Wettbewerb zu anderen E-Scooter-Anbietern, sondern muss sich auch mit anderen Mobilitätsalternativen messen. Die Vergleichskriterien sind hierbei z. B. der Preis, der Komfort und die Verfügbarkeit. Die Zahlungsbereitschaft der Kunden ist durchaus vorhanden. Es muss nur noch dafür gesorgt werden, dass möglichst viele Personen die Vorzüge eines E-Scooters zu schätzen wissen und zudem auch explizit einen Anbieter bevorzugen.

 

5 – Einzigartiges Geschäftsmodell

Die verschiedenen E-Scooter-Anbieter können sich hinsichtlich ihrer Leistungen kaum voneinander abheben. Auch das Pricing ist sehr unterschiedlich. Hier kann man also nur noch mit einer exzellenten Verfügbarkeit und einer sehr einfach zu bedienenden App punkten. Das Ausleihen der E-Scooter darf keine Hindernisse darstellen und ein E-Scooter sollte immer in der Nähe sein. Dann können Marktanteile gewonnen werden.

 

Ich habe eine Geschäftsidee – was nun?

Manchmal denkt man eine lange Zeit über mögliche Geschäftsideen nach, doch der entscheidende Funke will einfach nicht überspringen. Auf einmal überkommt dich dann aber die Idee – vielleicht wenn du gerade unter der Dusche stehst – und dann möchtest du natürlich direkt in die Umsetzung gehen. Manche Gründer:innen haben Angst, dass ihre Idee schon bald von einer anderen Person oder Firma weggeschnappt werden könnte, wenn man nicht schnell handelt. Diese Sorge ist aber meist unbegründet.

Die meisten Ideen und Pläne werden eines Tages entwickelt, aber dann doch nie umgesetzt. Fehlendes Kapital könnte ein Grund sein, ein Mangel an Zeit ebenso, weil der Gründende noch im Job gefangen ist. Erst in der Umsetzung zeigt sich aber, ob die Idee wirklich Potenzial hat. Als Gründer:in in spe musst du lernen, die rosarote Brille abzusetzen und dein Geschäftskonzept knallhart durchzurechnen.

Wenn aus einem Hirngespinst eine handfeste Unternehmung wird, wirst du erst feststellen, ob sich deine entwickelten Geschäftsideen umsetzen lassen. Es bietet sich also auf jeden Fall an, einen Business-Plan aufzustellen und das Modell einmal genau zu kalkulieren. So kannst du ermitteln, ob die Geschäftsidee überhaupt das Potenzial hat, weiter ausgebaut zu werden. Nur Geschäftsmodelle mit einem Wachstumspotenzial sind für Investor:innen interessant – und auf deren Geld bist du angewiesen, wenn du richtig skalieren möchtest.

Möchtest du neue Geschäftsideen ohne Eigenkapital umsetzen, wirst du in den meisten Fällen auf Investierende zugehen müssen. Manche befürchten, dass ebendiese die Idee stehlen könnten. Doch einerseits gibt es hier Möglichkeiten, um dich abzusichern und andererseits haben wir ja bereits erklärt, dass die Umsetzung deutlich wertvoller ist als die Geschäftsidee an sich.

Hast du trotzdem ein besseres Gefühl dabei, wenn du deine Geschäftsidee auf eigene Faust umsetzt? Dann stellen wir dir in den folgenden Abschnitten ein paar Ansätze vor, um ein Business-Konzept zu entwickeln, das sich sehr gut bootstrappen – also mit eigenen Mitteln umsetzen – lässt. Wenn du nicht die Bereitschaft hast, viel Geld zu investieren, solltest du zumindest das Mindset aufbauen, die ersten Gewinne, die dein junges Unternehmen erzielt, direkt wieder ins Wachstum zu stecken.

 

Die besten Ideen ohne oder mit wenig Startkapital

Du verfügst über wenig Eigenkapital und glaubst, dass du daher kein erfolgreiches Unternehmen gründen kannst? Das ist nicht richtig, denn es lassen sich viele Geschäftsideen mit wenig Startkapital realisieren. Der Ansatz nennt sich Bootstrapping und ist meist auf langsames, aber kontinuierliches Wachstum ausgelegt. Die Methode eignet sich für Gründer:innen, die nicht lange auf den Erfolg warten können, dafür aber bereit sind, Einbußen bei der Wachstumgsgeschwindigkeit zu akzeptieren.

Wichtig hierfür ist, dass eine solche Geschäftsidee direkt dazu in der Lage ist, Umsatz zu generieren. Um das Risiko zu minimieren, kannst du selbst als Gründer:in ordentlich mit anpacken und deine eigenen Fähigkeiten mit einbringen. Du hast keine externen Geldgebenden und bist daher darauf angewiesen, dass sofort Cash in die Kasse kommt.

Geschäftsideen ohne Eigenkapital sind aus diesem Grund meistens im Dienstleistungsbereich angesiedelt. Hier müssen keine Produktkosten vorgeschossen und keine Lagerhallen angemietet werden. Bei derartigen Geschäftsmodellen fließt direkt Geld, das du in den weiteren Ausbau deines Business investieren kannst.

Allerdings ist oftmals die Skalierbarkeit derartiger Konzepte nur über zusätzliches Personal möglich und das Wachstum wird daher nicht ohne eine massive Aufstockung an Mitarbeitern so verlaufen, wie es sich viele Gründer:innen erhoffen, die Startup-Ideen mit sich herumtragen.

 

Nebenberufliche Geschäftsideen, die von zu Hause aus erledigt werden können

Hast du aktuell noch einen Job, sollte dich das nicht abschrecken, deine Selbstständigkeit voranzutreiben. Du kannst viele Geschäftsideen nebenberuflich starten und vorerst checken, ob die Arbeit dir überhaupt Spaß macht. In den meisten Fällen ist es jedoch ratsam, deinem Arbeitgebenden von deinen Plänen zu erzählen, um deine Anstellung nicht zu gefährden. Ohnehin musst du auch bei einer nebenberuflichen Tätigkeit den Gang zum Gewerbeamt antreten, um dein Business offiziell anzumelden.

Es ist ein großer Schritt, die Sicherheit des Angestelltenverhältnisses aufzugeben und gegen eine vollständige Selbstständigkeit einzutauschen. Daher reduzieren manche Gründer:innen ihre Arbeitszeit im bisherigen Job nur schrittweise, um langsam mehr Zeit für die eigene Geschäftsidee aufbringen zu können. Vielleicht unterstützt dich dein arbeitgebendes Unternehmen sogar bei diesem Vorhaben, indem es dir ermöglicht, für eine Weile in Teilzeit zu arbeiten. Bedenke aber, dass eine sich anbahnende Selbstständigkeit nicht von allen Chefs wohlwollend aufgenommen wird.

Achtung! Wenn du als Entwickler:in fest angestellt bist und deine eigene Software codest, solltest du klar abgrenzen können, wann du an deinem eigenen Projekt arbeitest und wann du als Mitarbeiter:in tätig bist. Je nach Ausgestaltung des Vertrages könnten nämlich Erfindungen Teil deiner Arbeitsleistung sein und somit (anteilig) der Firma zustehen. So ein Szenario sollte zwar nur in Ausnahmefällen auftreten, aber es ist besser, wenn du dich damit auseinandersetzt, anstatt ins offene Messer zu laufen.

 

Geschäftsideen im Handwerk

Zu den besten Geschäftsideen 2022 zählen mit Sicherheit Services im Handwerk. Hier herrscht eine hohe Auslastung und gleichzeitig geht das Angebot – auch aufgrund des vorherrschenden Fachkräftemangels – zurück. Wenn du selbst über entsprechende Fähigkeiten verfügst, kannst du hier ab dem ersten Tag ordentlich Geld scheffeln. Doch wenn du Personal anbauen möchtest, um deine Firma zum Wachsen zu bringen, wird es schon schwieriger, da gute freie Mitarbeitende hier kaum zu finden sind.

Der gesamte handwerkliche Bereich ist prädestiniert für verbesserte Konzepte. Wenn du Lösungen findest, um die hohe Nachfrage nach handwerklichen Dienstleistungen mit einer leicht verbesserten Geschäftsidee zusammenzubringen, wirst du dich vor Aufträgen im Moment nicht retten können. Vielleicht ist das ja ein erster Impuls für dich, um an deiner eigenen Geschäftsidee zu arbeiten?

 

Ideen für ein Online-Business

Im digitalen Zeitalter haben sich viele schlanke Geschäftsmodelle etabliert, die keinen einen hohen Kapitaleinsatz erfordern und es auch nicht sofort nötig machen, dass du dich ihnen in Vollzeit widmest. Oft ist in diesem Zusammenhang sogar von passivem Einkommen die Rede, wobei infrage gestellt werden sollte, wie passiv man wirklich im Internet Geld verdienen kann. Besonders zu Beginn wirst du eine Menge Zeit investieren müssen, um dein Business zunächst zum Laufen zu bringen.

Diese Konzepte kannst du online umsetzen:

  • Erbringung von Dienstleistungen (z. B. SEO, Webdesign etc.)

  • Affiliate-Marketing mit Themenwebsites

  • Amazon FBA & Dropshipping

  • Vermarktung digitaler Infoprodukte (z. B. E-Books, Kurse etc.)

Alle diese Modelle haben gemeinsam, dass du keine Büroräume anmieten musst und auch keine Mitarbeitenden einzustellen brauchst, um zu starten. Trotzdem handelt es sich um potenziell lukrative Geschäftsideen, die du bei Erfolg auch noch weiter skalieren kannst.

Wie bereits angedeutet, sind die Einnahmen, die sich aus so einem Geschäftsmodell erzeugen lassen, nicht komplett passiv. Aber es ist durchaus möglich, dass du Umsätze erzielst, während du gerade nicht aktiv arbeitest. Du musst allerdings immer wieder am Ball bleiben und die Stellschrauben justieren, wenn du mit deinem Online-Business erfolgreich bleiben möchtest.

 

Nachhaltige Geschäftsideen – kommen sie genau zur richtigen Zeit?

Aktuelle Trends können ein regelrechter Brandbeschleuniger für dein Business sein. Derzeit herrscht eine höhere Sensibilität für das Thema Nachhaltigkeit. Das bedeutet natürlich nicht, dass eine Geschäftsidee in diesem Segment automatisch zum Erfolg wird. Doch wenn du ein nachhaltiges Konzept aufgreifst, steigert dies unter anderem die Chance, dass Medien über dich berichten oder zukunftsorientierte Investor:innen einsteigen.

Darüber hinaus hast du unter Umständen die Möglichkeit, gewisse Fördergelder für dein Unternehmen abzustauben, sofern deine Geschäftsidee Nachhaltigkeitskriterien erfüllt, die förderfähig sind. Es wäre aber falsch, auf Krampf nach einer nachhaltigen Geschäftsidee zu suchen, nur um ein Hype-Thema zu bedienen und mögliche Subventionen abgreifen. Wenn du nicht hinter der Idee stehst und dich nicht mit dem Business identifizieren kannst, solltest du lieber nach einem anderen Ansatz suchen.

 

Fazit: Finde jetzt deine Geschäftsidee & starte erfolgreich durch!

Wir hoffen, dass wir dir einige Hilfestellungen geben konnten, um Ideen für dein Business zu generieren. Die Suche nach Geschäftsideen, die es noch nicht gibt, ist dabei gar nicht so wichtig, denn auch bestehende Konzepte kann man noch besser machen und selbst mit bewährten Business-Modellen lässt sich ein erfolgreiches Unternehmen starten.

Wenn sich der Gründergeist in dir breit gemacht hat, dir aber noch keine rechte Idee kommen möchte, können wir dir unser Programm von BREAKEVEN empfehlen. Unsere erfahrenen Experten beobachten den Markt und entwickeln laufend Geschäftskonzepte, die von unseren Gründer-Teams umgesetzt und zur Reife gebracht werden.

Das Ziel ist am Ende der Exit, der nach etwa 5 Jahren angestrebt wird. In dieser Zeit soll das Unternehmen profitabel wachsen und somit an Attraktivität für die Akquisitoren zulegen. Dieser Ansatz ist die Basis dafür, dass das Team hinter BREAKEVEN auf ein Exit-Volumen von inzwischen über 500 Millionen Euro schauen können – und wir sind immer heiß auf die nächste spannende Geschäftsidee, mit der wir eine weitere Branche ein klein wenig revolutionieren können.